PKV Angestellter
Private Krankenversicherung als Angestellter
Auch für Angestellte ist die private Krankenversicherung da. Allerdings kann man nur als gutverdienender Angestellter bzw. höherer Angestellter mit Leitungsfunktion in der private Krankenkasse wechseln. Wenn man als Angestellter einmal in die PKV gewechselt ist, dann kann man nicht einfach wieder kündigen und zurück in die gesetzliche Krankenkasse wechseln. Wenn man heiratet und Kinder bekommt, dann kann es unter Umständen sogar ein Nachteil sein in der privaten Krankenversicherung zu sein.
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Gerade für Angestellte gibt es sehr viele Angebote was private Krankenkassen angeht. Viele Studenten starten gleich nach dem Studium in einen sehr hoch bezahlten Beruf, bleiben natürlich Angestellte und möchten eine gute private Krankenversicherung abschliessen.
Man muss Familienmitglieder mitversichern und dies kostet natürlich Geld.
Ein Vorteil im Gegensatz zu Selbständigen ist es, dass der Arbeitgeber die Hälfte der privaten Krankenversicherung bezahlt, d.h. man hat eine bessere Leistung und spart somit bei der Krankenversicherung.
Zudem haben Ärzte ein sehr hohes und zumeist sicheres Einkommen. Ärzte sind in der Regel zwischen 35 und 65 Jahren und verdienen zwischen 4.000 Euro und 12.000 Euro Brutto.
Natürlich möchten auch Ärzte die beste medizinische Versorgung und selbst wenn man die Familie und die Kinder einzeln mitversichern muss, bei einem Ärzteeinkommen ist dies meist nicht wichtig. Ärzte wählen meist den Profitarif und keine Basistarife, denn sie wissen wie wichtig eine gute medizinische Versorgung ist.
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Welche Berufsgruppen können und dürfen sich privat versichern? Neben Beamten wie Richtern, Staatsanwälten, Schulleitern, Lehrern können sich natürlich auch Beamte in hoheitlichen Berufen wie Polizisten, Finanzbeamte, Beamte bei der Arge, Zollbeamte, etc. privat versichern.
Doch wer kann sich noch günstig versichern? Es sind natürlich Freiberufler und Selbständige, die Gewerbesteuer zahlen. Die Berufsgruppen sind hier meist Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten, Unternehmer, Manager, Freelancer, etc. Gerade gut bezahlte Menschen mit einem hohen Einkommen versichern sich sehr gerne privat.
Auch als Angestellter kann man ab einem bestimmten Lohn, der auch ein paar Jahre bestehen muss in die PKV wechseln.
Rechtsanwälte sind Freiberufler und können sich privat versichern. Anwälte haben meist ein hohes Einkommen und können sich eine private Krankenversicherung leisten. Natürlich kann man dort nicht die gesamte Familie versichern, sondern muss jedes Kind und auch die Ehefrau einzeln versichern.
Welche Krankenversicherung eignet sich ganz besonders für Rechtsanwälte? Wenn man sehr viele Kinder hat, dann vielleicht doch die gesetzliche Krankenversicherung, denn viele Kinder kosten auch sehr viel Geld.
Die ganze Familie von der Oma bis zum Baby soll also in die private Krankenversicherung? Natürlich muss entweder die Mutter oder der Vater Beamter, Selbständiger, Freiberufler sein oder ein hohes Einkommen als Angestellter vorweisen, vorher ist ein Wechsel in die PKV nicht möglich. Jedes Kind muss einzeln mitversichert werden und so kann die PKV deutlich teurer sein als die gesetzliche Krankenversicherung im Vergleich, dafür ist auch die Leistung besser.
Welche Vorteile hat man, wenn man seine ganze Familie versichern will? Meist hat man eine bessere Versorgung und bessere Leistung, bekommt früher einen Termin, oft den Chefarzt und profitiert oftmals auch von Dingen wie einem 1-Bett Zimmer oder zumindest keinem Mehrbettzimmer.
Immer mehr Familien entschließen sich zu wechseln, nicht zuletzt weil die Leistungen in der gesetzlichen Krankenkasse immer schlechter werden.